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südliche weinmosel

Allgemeine Geschäftsbedingungen

I Allgemeiner Teil

1. Präambel

1.1. Die nachfolgenden AGB regeln die Vertragsbeziehungen zwischen uns, der

gewerblich handelnden

Weingut Arnold Leick

Inhaber Arnold Leick

Obermoselstraße 7

54331 Oberbillig

und Kunden.

Wir sind unter den nachfolgenden Kontaktdaten erreichbar:

Tel: +49 6501 180319

Fax: +49 6501 4315

E-Mail: info@weingut-arnold-leick.de

1.2. Vertragssprache ist Deutsch.

2. Begriffsbestimmungen

2.1. Kaufmann ist entweder derjenige, der ein Handelsgewerbe betreibt oder derjenige,

der die Firma seines Unternehmens in das Handelsregister eintragen lässt.

2.2. Handelsgewerbe ist jeder Gewerbebetrieb, es sei denn, dass das Unternehmen

nach Art oder Umfang einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb

nicht erfordert.

2.3. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige

Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer

gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

2.4. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken

abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen

beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.

2.5. Fernabsatzvertrag im Sinne dieser AGB ist ein Vertrag über die Lieferung von

Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen, die zwischen einem Unternehmer und

einem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln

abgeschlossen wird, es sei denn, dass der Vertragsschluss nicht im Rahmen eines für

den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems erfolgt.

2.6. Fernkommunikationsmittel sind Kommunikationsmittel, die zur Anbahnung oder zum

Abschluss eines Vertrags ohne gleichzeitige körperliche Anwesenheit der

Vertragsparteien eingesetzt werden können, insbesondere Briefe, Kataloge,

Telefonanrufe, Telekopien, E-Mails sowie Rundfunk, Tele- und Mediendienste.

2.7. Vertragstext im Sinne dieser AGB ist die sich aus unserer Internetpräsentation

ergebene Produktbeschreibung und der Inhalt der Online-Bestellung. Die von uns im

Internetportal verschickte Bestellbestätigung ist selbst nicht Vertragstext, sondern

bestätigt nur den Eingang der Bestellung.

 

2.8. Textform ist eine lesbare Erklärung, in der die Person des Erklärenden genannt ist,

die auf einem dauerhaften Datenträger abgegeben worden ist.

2.9. Ein dauerhafter Datenträger ist jedes Medium, das es dem Empfänger ermöglicht,

eine auf dem Datenträger befindliche, an ihn persönlich gerichtete Erklärung so

aufzubewahren oder zu speichern, dass sie ihm während eines für ihren Zweck

angemessenen Zeitraums zugänglich ist, und geeignet ist, die Erklärung unverändert

wiederzugeben.

2.10. Geschäftsräume sind unbewegliche Gewerberäume, in denen der Unternehmer

seine Tätigkeit dauerhaft ausübt, und bewegliche Gewerberäume, in denen der

Unternehmer seine Tätigkeit für gewöhnlich ausübt. Gewerberäume, in denen die

Person, die im Namen oder Auftrag des Unternehmers handelt, ihre Tätigkeit dauerhaft

oder für gewöhnlich ausübt, stehen Räumen des Unternehmers gleich.

3. Vertragsparteien/Vertragsstrafe bei Vortäuschung einer Kundeneignung

3.1. Als Kunden werden juristische Personen, Personengesellschaften und

unbeschränkt geschäftsfähige natürlichen Personen akzeptiert.

3.2. Soweit daneben Minderjährige als Vertragspartner akzeptiert werden, werden sie

als Vertragspartner im Falle von Verträgen über Branntwein, branntweinhaltige Getränke

oder Lebensmittel, die Branntwein in nicht nur geringfügiger Menge enthalten,

ausgeschlossen. Verträge über andere alkoholische Getränke werden in jedem Fall

nicht mit Kindern oder Jugendlichen unter 16 Jahren geschlossen. Wir behalten uns das

Recht vor, das Alter des Vertragspartners durch geeignete Nachweise und

Nachweisverfahren zu überprüfen. Wir behalten uns daher auch das Recht vor, eine

Kopie des Personalausweises zu verlangen.

3.3. Der Kunde ist verpflichtet, bei einer Bestellung wahrheitsgemäße Angaben zu

machen und Passwörter nicht an Dritte weiterzugeben.

3.4. Im Falle einer Vortäuschung einer Kundeneignung kommt kein Vertrag zustande.

Die Parteien vereinbaren stattdessen eine Vertragsstrafe in Höhe von 5 % des

Vertragspreises, den der nicht zugelassene Kunde zu zahlen gehabt hätte. Ihm bleibt

nachgelassen, den Nachweis zu erbringen, dass ein Schaden überhaupt nicht

entstanden oder wesentlich niedriger als die Pauschale ist.

4. Geltung dieser AGB

4.1. Diese AGB gelten ausschließlich für alle Verträge, Lieferungen und sonstigen

Leistungen.

4.2. Entgegenstehende oder hiervon abweichende Bedingungen erkennen wir nicht an.

4.3. Sie gelten, soweit der Kunde Kaufmann ist, auch für alle künftigen

Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.

4.4. Wir sind jederzeit zu Änderungen dieser AGB berechtigt.

4.5. Bei laufenden Verträgen werden die Änderungen wirksam, wenn der Kunde

4.5.1. die Änderung annimmt, oder

4.5.2. der Kunde der Änderung nicht innerhalb von einem Monat nach Zugang einer

Änderungsmitteilung widerspricht und wir den Kunden auf das Widerspruchsrecht und

die Frist in der Änderungsmitteilung hingewiesen haben (kurz „Zustimmungsfiktion“).

Widerspricht der Kunde der Änderung, gelten die AGB ohne die Änderungen weiter. Wir

sind jedoch berechtigt, den Vertrag außerordentlich aus wichtigem Grund innerhalb von

zwei Wochen nach Zugang des Widerspruchs unter Einhaltung einer Kündigungsfrist

von einem Monat zum nächsten Monatsende zu kündigen.

4.6. Von der Änderung über eine Zustimmungsfiktion ausgenommen sind solche

Änderungen, die

4.6.1. sich auf die Hauptleistungspflichten einer der Parteien oder die Vergütung

beziehen;

4.6.2. die in ihrer Wirkung dem Abschluss eines neuen Vertrags entsprechen; oder

4.6.3. die das Verhältnis von Leistung und Gegenleistung erheblich zugunsten von uns

verschieben. Ausnahmsweise greift die Zustimmungsfiktion auch in den vorgenannten

Fällen, wenn die Änderungen erfolgen, um

4.6.3.1. die Übereinstimmung von AGB mit einer veränderten Rechtslage

wiederherzustellen, weil eine Regelung aufgrund einer Änderung von Gesetzen,

einschließlich Rechtsakten der EU, nicht mehr der Rechtslage entspricht; oder

4.6.3.2. nach einer rechtskräftigen gerichtlichen oder behördlichen Entscheidung nicht

mehr anwendbare Regelungen zu ersetzen.

5. Änderungsvorbehalt

5.1. Wir behalten uns das Recht vor, die versprochenen Leistungen zu ändern oder

hiervon abzuweichen, wenn die Änderung oder Abweichung unter Berücksichtigung der

Interessen von uns für den Kunden zumutbar ist.

5.2. Zumutbar ist die Änderung oder die Abweichung, wenn der Kunde nicht schlechter

oder besser gestellt oder von der Leistung nicht wesentlich abgewichen wird. Dies kann

der Fall sein, wenn der bestellte Jahrgang nicht mehr erhältlich sein sollte und der

Folgejahrgang qualitativ und preislich nicht mehr als unwesentlich abgewichen wird.

6. Widerrufsbelehrung

6.1. Widerrufsrecht

Verbraucher haben bei einem Fernabsatzvertrag oder bei außerhalb von

Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen das Recht, binnen vierzehn Tagen

ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist

beträgt vierzehn Tage ab dem Tage, an dem Verbraucher oder ein von ihnen

benannter Dritter, der nicht der Beförderer ist, im Falle eines Kaufvertrags die

Waren, im Falle eines Vertrags über mehrere Waren, die der Verbraucher im

Rahmen einer einheitlichen Bestellung bestellt hat und die getrennt geliefert

werden die letzte Ware, im Falle eines Vertrags über die Lieferung einer Ware in

mehreren Teilsendungen oder Stücken die letzte Teilsendung oder das letzte

Stück in Besitz genommen haben bzw. hat.

Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Verbraucher uns

Weingut Arnold Leick

Inhaber

Arnold Leick

Obermoselstraße 7

54331 Oberbillig

Telefon: +49 6501 180319

Telefax: +49 6501 4315

E-Mail: info@weingut-arnold-leick.de

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax

oder E-Mail) über ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

 

Verbraucher können das Muster-Widerrufsformular oder eine andere eindeutige

Erklärung auch auf unserer  Webseite:  www.weingut-leick.de/wiederruf

elektronisch ausfüllen und übermitteln. Machen Verbraucher von dieser

Möglichkeit Gebrauch, so werden wir ihnen unverzüglich (z. B. per E-Mail) eine

Bestätigung über den Eingang eines solchen Widerrufs übermitteln.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Verbraucher die Mitteilung

über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

6.2. Folgen des Widerrufs

Wenn Verbraucher diesen Vertrag widerrufen, haben wir ihnen alle Zahlungen, die

wir von ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der

zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Verbraucher eine andere Art

der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt

haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag

zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über ihren Widerruf dieses Vertrags bei

uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe

Zahlungsmittel, das Verbraucher bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt

haben, es sei denn, mit ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in

keinem Fall werden Verbraucher wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten

haben oder bis Verbraucher den Nachweis erbracht haben, dass sie die Waren

zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.

Verbraucher haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen

vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem sie uns über den Widerruf dieses Vertrags

unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt,

wenn Verbraucher die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden.

Verbraucher tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Die

Kosten werden bei nicht-paketversandfähigen Waren auf höchstens etwa 150,00

EUR geschätzt.

Verbraucher müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen,

wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften

und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen

zurückzuführen ist.

7. Vertragsschluss/Speicherung des Vertragstextes und der AGB

7.1. in unserem Internetshop

7.1.1. Die Bewerbung der Produkte im Internetshop stellt eine unverbindliche und

freibleibende Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch unsere Kunden dar.

7.1.2. Die Kunden geben ein Angebot ab, indem sie unseren Bestellvorgang

durchlaufen und am Ende auf den Link "Zahlungspflichtig bestellen" klicken.

7.1.3. Eingaben können vor Abgabe der Bestellung mittels der üblichen Tastatur- und

Mausfunktionen korrigiert werden.

7.1.4. Wir können das Angebot des Kunden innerhalb von 5 Tagen mündlich, schriftlich,

in Textform oder durch schlüssiges Verhalten annehmen. Der Kaufvertrag kommt dabei

entweder mit ausdrücklicher Erklärung oder Versand der jeweiligen Produkte zustande,

wobei die Annahme durch den Zugang der Auftragsbestätigung oder den Zugang der

Ware beim Kunden erfolgt. Für den Fall, dass der Kunde die getätigte Bestellung durch

eine SEPA-Überweisung des Kaufpreises auf das Bankkonto des Zahlungsdienstleisters

bezahlt (Zahlungsoption „Vorkasse“), gilt die vorab erteilte Zahlungsaufforderung als

Annahmeerklärung. Wenn Kunden per Kreditkarte, Vorkasse, PayPal oder giropay /

paydirekt bezahlt haben, kommt der Kaufvertrag bereits mit erfolgreichem Abschluss

des Bestellvorgangs zustande.

7.1.5. Der Vertragstext und diese AGB werden gespeichert und Verbrauchern per E-Mail

übermittelt.

7.2. bei nicht im Sinne des § 312 b BGB außerhalb von Geschäftsräumen

geschlossenen Verträgen

7.2.1. Die Bewerbung der Produkte stellt eine unverbindliche und freibleibende

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Auftrag oder Bestellung) durch Kunden dar.

7.2.2. Kunden können ein Angebot mündlich, schriftlich, in Textform oder durch

schlüssiges Verhalten abgeben.

7.2.3. Wir können das Angebot entweder mündlich oder durch Auftrags- oder

Buchungsbestätigung in Schrift- oder Textform oder durch Lieferung annehmen, wobei

die Annahme durch den Zugang der Auftrags- oder Buchungsbestätigung oder den

Zugang der Ware beim Kunden erfolgt.

8. Haftung

8.1. Wir schließen unsere Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen aus, sofern

nicht Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder

Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind oder Garantien betroffen sind.

Unberührt bleibt ferner die Haftung für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die

ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren

Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (wesentliche Vertragspflichten).

8.2. Bei fahrlässig verursachten Sach- und Vermögensschäden haften wir nur bei der

Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, jedoch der Höhe nach beschränkt auf die

bei Vertragsschluss vorhersehbaren und vertragstypischen Schäden.

8.3. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen unserer Erfüllungsgehilfen.

9. Aufrechnungsverbot

Der Unternehmer ist nicht berechtigt, mit eigenen Ansprüchen gegen unsere

Zahlungsansprüche aufzurechnen, es sei denn, die Forderungen beruhen auf

demselben Vertragsverhältnis, oder sie sind unstreitig oder rechtskräftig festgestellt.

10. Zurückbehaltungsrecht

Der Unternehmer ist zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt,

als sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

11. Salvatorische Klausel (Teilunwirksamkeit)

Sollte eine der Bestimmungen ungültig sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen

Bestimmungen hiervon unberührt.

 

12. Außergerichtliche Schlichtungsmöglichkeiten

Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@weingut-arnold-leick.de

12.1. Wir sind nicht verpflichtet, an anderen außergerichtlichen

Schlichtungsmöglichkeiten vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, und

nehmen daran auch nicht teil.

13. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Nebenabreden

13.1. Der Vertrag unterliegt einschließlich dieser AGB dem materiellen Recht der

Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des Wiener UN-Übereinkommens vom

11. April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG, UN-Kaufrecht)

finden keine Anwendung. Diese Rechtswahl gilt nicht, wenn dem Verbraucher dadurch

zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem er seinen gewöhnlichen

Aufenthalt hat, entzogen werden.

13.2. Bei Rechtsstreitigkeiten ist unser Sitz Gerichtsstand, wenn

13.2.1. der Kunde Kaufmann ist oder

13.2.2. der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Gebiet der Bundesrepublik

Deutschland hat oder

13.2.3. der Kunde juristische Person des öffentlichen Rechts ist.

13.3. Wir sind berechtigt, auch an jedem anderen gesetzlich vorgesehenen

Gerichtsstand zu klagen.

13.4. Nebenabreden sind nicht getroffen worden.

II Besonderer Teil: Kaufverträge

1. Lieferbedingungen/Versandkosten

1.1. Wir liefern ausschließlich innerhalb Deutschlands, exklusive der Inseln.

1.2. Liefertermine, die der Kunde in seiner Bestellung angibt, bedürfen zu ihrer Gültigkeit

unserer Bestätigung.

1.3. Die Frist für die Lieferung beginnt bei Zahlung per Vorkasse am Tag nach Erhalt

des Zahlungsauftrags an das überweisende Kreditinstitut bzw. bei anderen

Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen und endet mit dem Ablauf des

letzten Tages der Frist. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder

einen am Lieferort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag, so tritt an die Stelle eines

solchen Tages der nächste Werktag.

1.4. Die Lieferung erfolgt spätestens 5 Tage nach Beginn der Lieferfrist.

1.5. Kosten der Verpackung und Versendung werden gesondert in Rechnung gestellt

und ausgewiesen. Die genauen Kosten ergeben sich aus der Produktbeschreibung.

Soweit nicht anders angegeben, betragen die Versandkosten:

1.5.1. bis 6 Flaschen 7 € inkl. Mehrwertsteuer

1.5.2. bis 12 Flaschen 8 € inkl. Mehrwertsteuer

1.5.3. bis 21 Flaschen 10 € inkl. Mehrwertsteuer

2. Rügepflicht

2.1. Ist der Kauf für beide Vertragsparteien ein Handelsgeschäft, so hat der Käufer die

Ware unverzüglich nach der Ablieferung durch den Verkäufer, soweit dies nach

ordnungsmäßigem Geschäftsgang tunlich ist, zu untersuchen und, wenn sich ein

Mangel zeigt, dem Verkäufer unverzüglich Anzeige zu machen.

 

2.2. Unterlässt der Käufer die Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass

es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war.

2.3. Zeigt sich später ein solcher Mangel, so muss die Anzeige unverzüglich nach der

Entdeckung gemacht werden; anderenfalls gilt die Ware auch in Ansehung dieses

Mangels als genehmigt.

2.4. Haben wir den Mangel arglistig verschwiegen, so können wir uns auf diese

Vorschriften nicht berufen.

3. Mängelhaftung/Verjährungsfrist

3.1. Es besteht grundsätzlich ein gesetzliches Mängelhaftungsrecht, soweit nicht ein

anderes bestimmt ist.

3.2. Soweit die gelieferte Sache nicht die zwischen dem Kunden und uns vereinbarte

Beschaffenheit hat oder sie sich nicht für die nach unserem Vertrag vorausgesetzte

Verwendung eignet oder sie sich nicht für die gewöhnliche Verwendung eignet und eine

Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Kunde

nach der Art der Sache erwarten kann, oder sie nicht die Eigenschaften, die er nach

unseren öffentlichen Äußerungen erwarten konnte, hat, so sind wir zur Nacherfüllung

verpflichtet.

3.3. Die Nacherfüllung erfolgt gegenüber Unternehmern nach unserer Wahl durch

Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder Lieferung neuer Ware, gegenüber

Verbrauchern nach seiner Wahl.

3.4. Wir können die Nacherfüllung unbeschadet des § 275 Abs. 2 und 3 BGB

verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist.

3.5. Kunden können Schadensersatzansprüche wegen eines Mangels erst dann geltend

machen, wenn die Nacherfüllung fehlgeschlagen ist. Unberührt bleibt ihr Recht,

weitergehende Schadensersatzansprüche nach Maßgabe der Ziffer „Haftung“ geltend

zu machen

3.6. Für Verbraucher beträgt die Verjährungsfrist bei neuen Waren zwei Jahre ab

Ablieferung an den Kunden, bei gebrauchten Waren ein Jahr ab Ablieferung. Dies gilt

nicht für Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche wegen Mängeln nach Maßgabe

der Ziffer "Haftung".

3.7. Für Unternehmer beträgt die Verjährungsfrist bei neuen Waren ein Jahr ab

Gefahrübergang, bei gebrauchten Waren wird die Mängelhaftung ausgeschlossen. Dies

gilt nicht für Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche wegen Mängeln nach

Maßgabe der Ziffer "Haftung". Unberührt bleibt die Verjährungsfrist ebenfalls im Falle

eines Lieferregresses nach den §§ 478, 479 BGB; sie beträgt fünf Jahre ab Ablieferung

der mangelhaften Sache.

3.8. Bitte beachten Sie: Die Auskristallisierung von Weinstein ist eine völlig natürliche

Erscheinung.

4. Zahlungsbedingungen

4.1. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, liefern wir gegen Vorauskasse.

4.2. Soweit nicht anders vereinbart, akzeptieren wir als Zahlung:

4.2.1. Überweisung

4.3. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, sind unsere Rechnungen spätestens 10

Tage nach Wareneingang ohne Abzug zahlbar.

 

5. Eigentumsvorbehalt

5.1. Bis zur vollständigen Bezahlung des Vertragsgegenstands bleibt dieser unser

Eigentum.

5.2. Bei Kaufleuten bleibt die Ware bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen

aus der Geschäftsbeziehung unser Eigentum. Wir verpflichten uns, die uns zustehenden

Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierte Wert

unserer Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als 20 % übersteigt; die

Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt uns.

5.3. Kunden sind berechtigt, mit Eigentumsvorbehalt behaftete Waren weiter zu

verkaufen. Der Kunde tritt bereits jetzt alle Forderungen aus dem Weiterverkauf

bezüglich der gelieferten Vorbehaltsware in Höhe des Faktura - Endbetrages

(einschließlich Umsatzsteuer) unserer Forderungen einschließlich allen Nebenrechten

mit Rang vor seinen übrigen Forderungen ab, die ihm aus der Weiterveräußerung an

den Abnehmer oder Dritten erwachsen. Dies gilt unabhängig davon, ob die gelieferte

Ware ohne oder nach Verarbeitung oder Vermischung oder Vermengung weiterverkauft

worden ist. Wir nehmen die Abtretungen an.

Nach der Abtretung ist der Kunde ungeachtet unserer eigenen Befugnis zur Einziehung

der Forderung berechtigt.

Wir verpflichten uns jedoch, die Forderung nicht selbst einzuziehen, soweit der Kunde

seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt und nicht in

Zahlungsverzug gerät und insbesondere kein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenz -

oder Vergleichsverfahrens über sein Vermögen gestellt ist.

Ist dies aber der Fall, können wir verlangen, dass der Kunde uns die abgetretenen

Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt sowie alle zum Einzug erforderlichen

Unterlagen aushändigt und den Schuldnern bzw. den Dritten die Abtretung mitteilt.

5.4. Die Be- und Verarbeitung der Vorbehaltsware bzw. der in unserem

Sicherungseigentum stehenden Ware durch den Kunden erfolgt stets im Namen und im

Auftrag für uns, ohne dass uns daraus Verbindlichkeiten erwachsen.

Erfolgt eine Verarbeitung mit nicht dem Kunden gehörenden Gegenständen, so

erwerben wir an der neuen Sache das Miteigentum im Verhältnis des Wertes der von

uns gelieferten Ware (Faktura - Endbetrag zzgl. Umsatzsteuer) zu den sonstigen

verarbeiteten Gegenständen zum Zeitpunkt der Verarbeitung. Für die durch

Verarbeitung entstehende Sache gilt im Übrigen das Gleiche wie für die unter Vorbehalt

gelieferte Kaufsache. Dies gilt auch, wenn der Kunde durch Tätigkeiten nach Satz 2

Alleineigentum erwirbt. Die Bewahrung für uns erfolgt unentgeltlich.

Wird die Kaufsache mit anderen, uns nicht gehörenden beweglichen Sachen untrennbar

vermischt, so erwerben wir das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des

Wertes der für uns gelieferten Ware (Faktura - Endbetrag zzgl. Umsatzsteuer) zu den

anderen vermischten Gegenständen zur Zeit der Vermischung. Erfolgt die Vermischung

in einer Weise, dass die Sache des Kunden als Hauptsache anzusehen ist, so ist

vereinbart, dass der Kunde uns anteilig Miteigentum überträgt. Der Kunde verwahrt das

so entstandene Alleineigentum oder Miteigentum für uns unentgeltlich.

III Widerrufsformular

An

Weingut Arnold Leick

Obermoselstraße 7

 

54331 Oberbillig

Telefax: +49 6501 4315

E-Mail: info@weingut-arnold-leick.de

Hiermit widerrufe(n) ich/wir den von mir/uns abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der

folgenden Waren:

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Bestellt am/ erhalten am:

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Name des/der Verbraucher(s):

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Anschrift des/der Verbraucher(s):

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Unterschrift des/der Verbraucher(s):

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Datum:

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